Kärbholz
Nie wieder
[Songtext zu „Nie wieder“]

[Strophe 1]
Die Saat ist gesät, doch sie wird hier nicht wachsen
Sie darf hier nicht wachsen wie eins
Und die Wärter, sie klappern mit Ketten und reden
Von Glück und Freiheit für jeden
Und wir sind die Vögel, wir sind frei wie der Wind
Doch lasst uns nicht ziehen, wenn es winterlich wird
Wir sollten hier bleiben in finstersten Zeiten
Und kämpfen

[Refrain]
Für die Freiheit, für das, was zählt
Für unsere Freiheit und dass sie uns keiner nimmt
Im Gleichschritt Richtung Gleichheit, die niemals eine war
Es darf nie wieder sein, nie wieder wie vor 88 Jahr'n

[Strophe 2]
Wir sind frei wie der Wind
Doch warum erlauben wir dann, dass man uns fängt?
Mit sußen Versprechen und bitterer Angst
Vor dem, was jenseits des Käfigs ist
Sie sagen, da draußen ist nichts, was wir brauchen
Jenseits der Gitter sei Tod und Verderben
Doch im Regen, das weiß jeder
Da sind Schirme immer teurer

[Refrain]
Für die Freiheit, für das, was zählt
Für unsere Freiheit und dass sie uns keiner nimmt
Im Gleichschritt Richtung Gleichheit, die niemals eine war
Es darf nie wieder sein, nie wieder wie vor 88 Jahr'n

[Bridge]
Nie wieder Führer
Nie wieder Krieg
Die Freiheit ist nicht umsonst mein Freund
Die Geschichte weiß, wohin das führt

[Gitarrensolo]

[Refrain]
Für die Freiheit, für das, was zählt
Für unsere Freiheit und dass sie uns keiner nimmt
Im Gleichschritt Richtung Gleichheit, die niemals eine war
Es darf nie wieder sein, nie wieder sein
Für die Freiheit, für das, was zählt
Für unsere Freiheit und dass sie uns keiner nimmt
Im Gleichschritt Richtung Gleichheit, die niemals eine war
Es darf nie wieder sein, nie wieder sein
Es darf nie wieder sein, nie wieder wie vor 88 Jahr'n