Frei.Wild
Zieh mit den Göttern (2020)
[Songtext zu „Corona Weltuntergang“]

[Strophe 1]
Als ich gefallen bin
Reichtest du mir deine Hand
Schenktest mir mein Lächeln wieder
Selbst wenn ich in Tränen stand
Wie ein Fels in der Brandung
Du warst Fels und Sturm zugleich
Wie eine Brücke, die Welten verbindet
Ein starker Wille der viel überwindet
Wie der Baum der allem stand hält
Wie der Freund der immer Wort hält
Wie ein Bruder, wie ein Bruder
Du warst immer für mich da

[Refrain]
Zieh mit den Göttern, zieh mit den Göttern
Halt mir den Platz frei neben dir
Zieh mit den Göttern, zieh mit den Göttern
Zeig dich am Himmel und lass dich sehen
Zieh mit den Göttern, zieh mit den Göttern
Wir sehen uns wieder, irgendwann
Nimm dir den schönsten Platz am Himmel
Hast ihn verdient dein Leben lang
[Strophe 2]
Als du dann gegangen bist
Ging auch ein großer Teil von mir
Ein Engel fliegt niemals allein fort
Ein Teil der Seele lässt er hier
Zwischen Asche aus Trauer und Schmerzen
Wächst die Erinnerung
Komm sag mir, sag mir warum denn jetzt schon?
Noch so jung, und weshalb denn so früh schon?
Immer die besten gehen zu erst fort
Gib mir ein Zeichen, gib mir die Antwort
Sehen wir uns wieder, irgendwann wieder
Werden wir uns wieder sehen?

[Refrain]
Zieh mit den Göttern, zieh mit den Göttern
Halt mir den Platz frei neben dir
Zieh mit den Göttern, zieh mit den Göttern
Zeig dich am Himmel und lass dich sehen
Zieh mit den Göttern, zieh mit den Göttern
Wir sehen uns wieder, irgendwann
Nimm dir den schönsten Platz am Himmel
Hast ihn verdient dein Leben lang
Zieh mit den Göttern, zieh mit den Göttern
Halt mir den Platz frei neben dir
Zieh mit den Göttern, zieh mit den Göttern
Zeig dich am Himmel und lass dich sehen
Zieh mit den Göttern, zieh mit den Göttern
Wir sehen uns wieder, irgendwann
Nimm dir den schönsten Platz am Himmel
Hast ihn verdient dein Leben lang